.

.

Presseberichte

08.03.2022

Meinisberg gleicht aus

EHC Meinisberg – SC Freimettigen  4:3 (3:1, 0:1, 1:1)
Tissot Arena, Biel – 272 Zuschauer – SR Dom und von Allmen.
Tore: 1. Frieden (Bieri) 1:0, 11. Glauser (Baumgartner, Kachramanow) 1:1, 15. Isch (Frieden) 2:1, 20. Kocher (Bieri, Frieden) 3:1, 34. Schenkel (Dubach) 3:2, 50. Dubach 3:3, 51. Altorfer 4:3.
Strafen: 4-mal 2 Min. gegen Meinisberg, 2-mal 2 Min. gegen Freimettigen.
Meinisberg: Wohlmuth; Junker, Aeschlimann; Altorfer, Balsiger, Küpfer; Schwab, Kocher; Isch, Frieden, Bieri; Friedrich, Scheurer; Fischer, Weber, N. Wälti.
Freimettigen: Tschannen; Walther, Eberle; Glauser, Baumgartner, Dubach; Gerber, Ryser; Hofstetter, Schenkel, Iseli; Lüthi, Streit; Dällenbach, Läderach, Kachramanow; Stocker, Kiener, Seiler.
Bemerkungen: Meinisberg ohne Christen, Hagi, Hartmann, F. und M. Steiner sowie J. Wälti.

Meinisberg gleicht aus

mrm. Der EHC Meinisberg gewinnt Spiel Nummer 2 gegen Freimettigen mit 4:3 und gleicht die Finalserie in einem ultraspannenden Finish aus.

Auftakt nach Mass für die Meinisberger Hockeyaner in der zweiten Finalpartie. Bereits nach 46 Spielsekunden lenkte Olivier Frieden einen Schuss von Alex Bieri zum Führungstreffer ab. Dieses Tor verlieh den Einheimischen sichtlich Selbstvertrauen, denn sie waren in den Startminuten die spielbestimmende Mannschaft. Obschon die Gäste Mitte des ersten Drittels im Powerplay ausgleichen konnten, war der Jubel bis zur Pausensirene den Einheimischen gegönnt. Mario Isch und Sven Kocher sorgten mit je zwei platzierten Weitschüssen für den Zweitorevorsprung.

Eigentlich hatte Meinisberg das Spiel auch im Mittelabschnitt im Griff. Jedoch waren es kleine Unachtsamkeiten oder zum Teil unnötige Strafen, mit welchen sie die Gäste immer wieder ins Spiel brachten. So auch in der 34. Minute als Alex Schenkel zum 3:2 verkürzte. Es versteht sich von selbst, dass die Gäste nun wieder Aufwind spürten und fortan die Meinisberger vermehrt unter Druck setzten. Ein Sololauf von Mario Dubach gipfelte zehn Minuten vor Schluss zum 3:3 Ausgleich. Nun mussten die Seeländer wieder reagieren. Und sie taten es. «Was Dubach kann, kann ich schon lange» sagte sich Routinier Remo Altorfer und setzte eine Minutenumdrehung später seinerseits zum Sololauf an, welcher er mit einem platzierten Schuss abschloss und für Meinisberger Glücksgefühle sorgte. Es kam, was kommen musste. Die Schlussminuten waren vor Spannung kaum auszuhalten. Dank vereinten Kräften, einem topagierenden Pascal Wohlmuth im Tor und dem notwendigen Wettkampfglück sicherte sich das Lüthi-Team den Sieg und somit auch den Ausgleich in der Serie.

Am Donnerstag reisen die Meinisberger wiederum in das Sportzentrum Sagibach nach Wichtrach, in welchem um 20.15 Uhr Puckeinwurf zu Spiel Nummer 3 ist.

Admin - 12:27:50 @ Presse