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Presseberichte

11.03.2022

Meinisberg geht in Führung

SC Freimettigen – EHC Meinisberg  1:5 (0:1, 0:2, 1:2)
Sportzentrum Sagibach, Wichtrach – 233 Zuschauer – SR Dom und von Allmen.
Tore: 4. Altorfer (Weber) 0:1, 32. Altorfer 0:2, 39. Altorfer (F. Steiner, Küpfer) 0:3, 43. Altorfer (Küpfer) 0:4, 53. Isch (Aeschlimann) 0:5, 57. Iseli 1:5.
Strafen: 7-mal 2 Min. gegen Freimettigen, 5-mal 2 Min. gegen Meinisberg.
Freimettigen: Tschannen (ab 43. Moog); Walther, Eberle; Dubach, Baumgartner, Glauser; Gerber, Ryser; Hofstetter, Schenkel, Iseli; Streit, Kiener; Dällenbach, Läderach, Kachramanow; Seiler, Müller, Stocker.
Meinisberg: Wohlmuth; Junker, Aeschlimann; F. Steiner, Balsiger, Küpfer; Altorfer, Kocher; Isch, Frieden, Bieri; Friedrich, Scheurer; M. Steiner, Weber, Hartmann; Schwab; Christen, Fischer, Hagi.
Bemerkungen: Meinisberg ohne J. und N. Wälti.

Meinisberg geht in Führung

mrm. Dank einer sehr geschlossenen Mannschaftleistung gewinnt der EHC Meinisberg das dritte Finalspiel auswärts gegen Freimettigen mit 1:5 und kann am Sonntag in Biel die Serie zu seinen Gunsten entscheiden.

Es war ein Spiel, in welchem gewisse Erkenntnisse bereits in den Startsekunden klar wurden. Zum Beispiel der sichere Rückhalt von Pascal Wohlmuth im Tor von Meinisberg. Dieser zeigte unglaubliche Reflexschnelligkeiten und hielt sein Team immer und immer wieder mit Glanzparaden im Spiel. Zum Beispiel auch die geschlossene Willensleistung der Seeländer. Sie kämpften füreinander, sie rackerten bis zum geht nicht mehr und sie steckten Schläge und Checks ein – und das nicht zu knapp. Diese brachten sie nicht aus ihrem Konzept, sondern beflügelten sie weiter. Zum Beispiel Remo Altorfer, der von Beginn an eine führende Rolle übernahm und für vier der fünf Meinisberger Tore besorgt war. Notabene allesamt mit platzierten Weitschüssen. So gesehen war es ganz klar ein Sieg des Teams, welches die Anweisungen seines Coaches genau umsetzte und welches kleine Dinge immer wieder richtig machte. Die Schussstatistik und die Spielanteile in diesem Spiel würden wohl sogar zu Gunsten von Freimettigen lauten, aber eben: Meinisberg kämpfte geschlossen und gab nie auf. Sukzessive baute es seinen Vorsprung aus und konzentrierte sich gleichzeitig auf die Verrichtung der Defensivarbeit.
Bis er schlussendlich da war, der angestrebte Auswärtssieg, welcher nun dafür sorgt, dass Meinisberg am Sonntag den Matchpuck auf der Schaufel hat.

Admin - 11:58:54 @ Presse