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Presseberichte

14.03.2022

Meinisberg ist Regionalligameister Zentralschweiz

EHC Meinisberg – SC Freimettigen  4:2 (3:1, 1:1, 0:0)
Tissot Arena, Biel – 366 Zuschauer – SR Herrmann und Huber.
Tore: 3. Kachramanow (Kiener, Dällenbach) 0:1, 13. Hartmann (Weber) 1:1, 14. F. Steiner (Altorfer) 2:1, 18. Küpfer (Altorfer, Aeschlimann) 3:1, 25. Glauser (Ryser) 3:2, 33. Frieden (Kocher) 4:2,
Strafen: 2-mal 2 Min. gegen Meinisberg, 3-mal 2 Min. gegen Freimettigen.
Meinisberg: Wohlmuth; Junker, Aeschlimann; F. Steiner, Küpfer, Altofer; Schwab, Kocher; Isch, Frieden, Bieri; Friedrich, M. Steiner, Weber, Hartmann; Christen, Fischer, Hagi.
Freimettigen: Tschannen; Walther, Eberle; Glauser, Baumgartner, Dubach; Gerber, Ryser; Hofstetter, Schenkel, Iseli; Lüthi, Streit; Dällenbach, Läderach, Kachramanow; Stocker, Kiener, Seiler.
Bemerkungen: Meinisberg ohne Balsiger, J. und N. Wälti.

Meinisberg ist Regionalligameister Zentralschweiz

mrm. Game, Set, Match für den EHC Meinisberg. Nach dem 4:2 Sieg gegen Freimettigen, entscheiden die Seeländer die Finalserie für sich und sind Regionalligameister der Zentralschweiz.

Meinisberg Coach Dominic Lüthi sah sich vor dem Spiel gegen Freimettigen zu einer Veränderung in der Aufstellung gezwungen. Er musste den verletzungsbedingten Ausfall von Marc Balsiger kompensieren. Dies tat er, in dem er Joël Küpfer von der Flügel- in die Centerposition und Remo Altorfer von der Verteidigung an die freiwerdende Flügelposition setzte. Eine Kombination, die es in sich hatte, wie der spätere Spielverlauf zeigen sollte. Die Gäste schon fast traditionsgemäss mit dem besseren Start, gingen früh in Führung. Bereits nach etwas mehr als zwei Minuten brachte Jari Kachramanow sein Team in Führung. Meinisberg erholte sich von diesem Treffer und war ab der Hälfte des ersten Drittels spielbestimmend. In der 13. Minute war es dann Joel Hartmann, welcher ein Zuspiel von Robin Weber zum Ausgleich verwertete. Und genau eine Minute später brachte Fabian Steiner die Seeländer erstmals in Führung. Dem nicht genug: Zwei Minuten vor Ertönen der ersten Pausensirene war es der bereits erwähnte Joël Küpfer, welcher Meinisberg mit 3:1 in Front brachte.

Zu Beginn des Mittelabschnitts erhielten die Hausherren zweimal Gelegenheit, im Powerplay zu agieren. Was die gesamte Saison zu einer Stärke der Seeländer gehörte, war nun in der Finalserie gegen Freimettigen eher eine Hypotheke. Und prompt auch dieses Mal musste das Lüthi-Team einen ärgerlichen Shorthander entgegennehmen. Aber auch diesen Rückschlag verkrafteten die Meinisberger und blieben ruhig, warteten auf die sich bietenden Möglichkeiten, und schlugen dann zu: So zum Beispiel Olivier Frieden in der 33. Minute zum 4:2.
Was nun folgte war eine taktische Meisterleistung Meinisbergs. Sie befolgten die Anweisungen von Coach Lüthi haargenau, fingen den Gegner mal für mal ab und zermürbten so das Spiel der Gäste. Die Zeit lief so herunter, ohne dass Meinisberg noch etwas anbrennen liess. Nach der Schlusssirene kannte der Jubel der Einheimischen keine Grenzen mehr.
Als Regionalligameister Zentralschweiz werden die Meinisberger nun noch um den Schweizermeistertitel der 2. Liga agieren. Dort treffen sie auf den HC Eisbären St. Gallen (Regionalligameister Ostschweiz) und auf den Sieger der Serie zwischen dem HC Tramelan und Sarine-Fribourg (Regionalligameister Westschweiz). Als erstes treten die Seeländer am Samstag, 19. März 2022 in St. Gallen an.

Admin - 12:55:24 @ Presse